Über Beyond Simplicity

Ob in der Werbung, beim Vorbeigehen an den Geschäften am Straßenrand oder beim Scrollen durch die sozialen Netzwerke – ständig werden wir mit dem Konsum und Besitz von Gegenständen konfrontiert. Gegenstände sind in unserer Gesellschaft zu Statussymbolen geworden. Du bist, was du hast.

Wir begeben uns freiwillig in das allseits bekannte Hamsterrad mit dem Ziel immer mehr Geld zu verdienen, um uns immer mehr Statussymbole leisten zu können. Schließlich fehlt uns die Zeit unseren eigenen Interessen nachgehen zu können und auch die Zeit die Besitztümer zu genießen, für die wir so hart gearbeitet haben. Wir sind Sklaven unserer Besitztümer geworden.

Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Ich glaube, dass uns ein Leben im Überfluss nicht glücklich macht. Um zu innerer Zufriedenheit zu gelangen, müssen wir uns von unserem unnötigen Besitz befreien und anfangen bewusst zu konsumieren.

Weil auch mein Weg dorthin noch lang ist, blogge ich auf Beyond Simplicity über Minimalismus. Ein wichtiges Thema ist für mich dabei der Minimalismus im Kleiderschrank, weil Kleidung für mich (wie wohl für viele Frauen) das größte Konsumproblem war.

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